Deklarierung meines Familienlandsitzes
(Projekt)                                                           > PDF <

Ich, ein Bürger der Russischen Föderation, habe mich mit der Ideologie und Lebensweise vertraut gemacht, wie sie in der Buchserie „Anastasia“ dargelegt werden. Die Idee der Gründung eines Familienlandsitzes hat mich dazu inspiriert, selbst tätig zu werden.

            Ich habe auf einem brach liegenden Gelände außerhalb der Stadt ein Grundstück von einem Hektar Fläche erworben, mit dem Ziel, darauf einen Lebensraum für meine Familie und meine Nachkommen einzurichten, den ich immer mehr vervollkommnen werde, zum Andenken an meine Ahnen.

            Ich habe das Grundstück „Familienlandsitz“ genannt. Auf dem von mir erworbenen Land habe ich einen Garten angelegt und einen Teich für die Fischzucht ausgehoben. Des Weiteren habe ich mir ein paar Bienenvölker angeschafft und züchte Obst, Beeren und Gemüse.

            Mein Plan ist, ausschließlich Naturdünger zu verwenden.

            Ich halte es für eine positive Entwicklung, wenn viele Familien, die die nötige Kenntnis und den Wunsch mitbringen, auf dem Land zu arbeiten, sich eine Existenz auf Familienlandsitzen aufbauen, welche im Umkreis von größeren und kleineren Städten gelegen sind. Denn so  können sie die Stadtbevölkerung vollumfänglich mit ökologisch reinen pflanzlichen Produkten versorgen du einen Beitrag leisten zur Verbesserung der ökologischen Situation in den jeweiligen Regionen.

            Ich halte es für illegitim, wenn Dutzende Millionen Hektar Boden in unserem Land nicht bewirtschaftet werden und von Unkraut überwuchert sind, während wir 60 Prozent der Lebensmittel importieren. Hinzu kommt, dass diese Lebensmittel oft qualitativ minderwertig und sogar gesundheitsschädlich sind, besonders für Kinder.

            Ich glaube, die gegenwärtige Lage untergräbt nicht nur die Lebensmittelversorgung im Lande, sondern führt letztlich sogar zum Ruin der auf ihm lebenden Völker.

            Ich halte es in einer solchen Situation für kontraproduktiv, die Regierung oder jemand anders dafür verantwortlich machen zu wollen Die Fehler, die dazu geführt haben, wurden von der ganzen Gesellschaft begangen – und das nicht nur in unserem Land. Denn in vielen Ländern steht die Gesellschaft ebenfalls vor einer sozialen Explosion. Daher sollte jeder für sich überlegen, war er in nächster Zukunft an positiven Veränderungen bewirken kann.

            Das Beispiel der Länder, die auf Farmen gesetzt haben, zeigt die Ineffektivität dieser Wahl. Bauern, die auf den Profit durch landwirtschaftliche Produkte angewiesen sind, treten in einen gegenseitigen Konkurrenzkampf. Um Gewinn zu machen, müssen sie Pestizide und Herbizide verwenden und genmanipulierte Nahrung produzieren. Auf diese Weise gefährden sie dann das Leben der Menschen ganzer Staaten.

            Auf jedem der Landsitze lebt eine Familie, die Lebensmittel für den eigenen Bedarf produziert sowie für die eigenen, in den Städten lebenden Verwandten. Folglich hat so eine auf dem eigenen Landsitz lebende Familie eine völlig andere Beziehung zur Erde als in der modernen Gesellschaft üblich. Der auf den Familienlandsitzen erwirtschaftete Lebensmittelüberschuss wird sich von allen anderen Produkten, die in den Geschäften der Städte angeboten werden, qualitativ deutlich abheben.

            Die drohende Weltwirtschaftskrise hätte in vielen Staaten fatale soziale Konsequenzen. Um der Krise zu begegnen, muss eine neue für die Menschen deutliche Vorstellung einer Lebensweise der Familien her. Diese Ideologie ist in den Büchern der Anastasia-Reihe zu finden. Die von mir akzeptierten Grundideen haben mich zur oben dargelegten Handlungsweise inspiriert.

            Wie die Praxis gezeigt hat, ist es nicht finanziellen Fusionen, sondern dieser Ideologie zu verdanken, dass in der Nähe meines Familienlandsitzes bereits über hundert Familien ihre eigenen Landsitze errichten, auf denen Kinder geboren du in einer vollkommen umweltfreundlichen Umgebung großgezogen werden.

            Mir ist bekannt, dass dank dieser Ideologie bereits tausend Familien in verschiedenen Regionen Russlands, der Ukraine und Weißrusslands ihren eigenen Landsitz errichten. Und Millionen von Familien sind bereit zu folgen, sobald die gesetzliche Lage eine günstigere Form annimmt. Viele Familien planen, als Kleinunternehmen in die landwirtschaftliche Produktion einzusteigen.

            Ich unterstütze in vollem Maße die Bestrebungen der Regierung und des Präsidenten der Russischen Föderation zur Förderung günstiger Bedingungen für den Bau einer niedrigstöckigen Behausung im Umland von Städten, sowie die Vergabe von Ackerland für den Bau einer niedrigstöckigen Behausung an jede Familie. Meiner Meinung nach sollte ein solches Grundstück mindestens einen Hektar groß sein, da es auf kleineren Grundstücken nicht möglich ist, ein verhältnismäßig eigenständiges Ökosystem zu schaffen, einen kleinen landwirtschaftlichen Betrieb.

            Ohne den Familien ein ausreichendes Stück Land zum Besiedeln im Umland der Städte zur Verfügung zu stellen, wird es anstatt Produzenten nur noch mehr Konsumenten geben. Dann werden wir hierzulande natürlich auch mehr Probleme mit der Lebensmittelversorgung und der ökologischen und sozialen Lage haben. Ich halte es für notwendig, die Regierung und den Präsidenten der Russischen Föderation eindringlich zu bitten, die Arbeit in dieser Richtung zu beschleunigen und ein Gesetz für Familienlandsitze einzubringen und zu verabschieden.

            Ich wende mich an den Präsidenten und den Kongress der Vereinigten Staaten, an die UNO und an alle Staatsoberhäupter, die am Wohl des in ihrem Land lebenden Volkes interessiert sind, mit folgendem Vorschlag: Bitte begutachten und akzeptieren Sie die Idee der Errichtung von Familienlandsitzen als das wirksamste Projekt für einen Ausweg der Länder aus der drohenden globalen Wirtschaftskrise sowie zur Verhinderung der heranrückenden ökologischen Katastrophe und einer möglichen Lebensmittelkrise.

            Ein bedeutender Teil der Bevölkerung Russlands sieht das Projekt „Familienlandsitze“ als eine nationale Idee. Möge diese Idee auch international Fuß fassen, und mögen unsere Länder darin konkurrieren, eine schöne Zukunft zu manifestieren!

            Ein echtes Verstehen der Idee sowie deren Verbreitung und Unterstützung seitens der Regierungen verschiedener Länder wird die nahende Depression aufhalten. Stattdessen wird ein inspirierter, kreativer, internationaler Prozess beginnen.

            Tausende russischer Familien haben die positive Wirkung des Projekts „Familienlandsitz“ bereits bewiesen. Ähnliche Deklarierungen wie diese wurden von weiteren eintausendfünfhundert russischen Familien unterzeichnet, die bereits mit dem Bau ihres Familienlandsitzes begonnen haben. Die Unterschriftensammlung geht weiter.

            Allen Gleichgesinnten viel erfolg und Inspiration bei der schöpferischen Konstruktion einer schönen Umwelt für die eigene Familie – in allen Ländern auf der ganzen Welt!

                                                                    

Unterschrift des Landsitzgründers

 

(Zitat S. 160 – 163,  Anastasia, Band: 10 Anasta, Wladimir Megre,
 Govinda Verlag, Zürich, ISBN 987-3-905831-05-4)

> Zitat als PDF herunterladen <

 

Den 10. Band "Anasta" bei Amazon bestellen >> Empfehlung

 

Familienlandsitz "DIES"

-> A K T U E L L <-

Aktuelle Neuigkeiten
findest Du ab jetzt unter:
>> Aktuelles

__________________________

Unsere Dokumentation

"Das DIES"

Das Familienlandsitz-Forschungsprojekt
der Naturwert-Stiftung!
__________________________

Interview bei bewußt-tv

Im Interview mit Jo Conrad spricht Robert Briechle über die Natur und die Möglichkeit, eine Familie auf einem eigenen Hektar autark ernähren.

Hier: Interview mit Jo Conrad (bewußt tv)