Folkssidelei

Die günstigste Lebensweise auf der Erde ist ein Leben gemeinsam und dennoch jeder für sich.

 

Was heißt DAS?

Idealerweise bilden sich von uns sogennannten Folksiedeleien auf den ehemaligen Agrarwüstenflächen unserer modernen, Humus abbauenden Landwirtschaft.

Da das „Leben“ wie wir es bisher kennen demnächst an seinem Scheitelpunkt angekommen sein wird, stellt sich die Frage, ob wir die Erfordernisse des Neuen annehmen können? Wollen wir weiter WOHNEN? Was heißt Leben – wohin deutet es? Die Lösung sämtlicher gegenwärtiger PRObleme dieser, unserer Zivilisation steht auf dem Plan. Darum sagen wir PRO – was FÜR etwas heißt, damit uns deutlich aufgezeit ist, wo wir denn als Menschen auf ERDEN wirklich stehen

    Folksiedelei steht für

  • grunderhaltend

  • natürlich

  • einfach

  • nah

  • liebevoll

  • herzerfüllend

  • Erde ehren

  • glückliche Familien

  • echtes Handwerk

  • Zeit

  • Muße

  • Fülle

  • Lebenssinn gebend

  • generationsübergreifend

  • Stärke, Mut

  • Ahnen ehren


    Mutterhof

    Ein Mutterhof ist ein landwirtschaftlicher Bauernhof, samt ihm eignene, angegliederte Grundfläche.

    Durch die heutige, sehr strapazierte wirtschaftliche Lage in der Landwirtschaft, können wir in eine neue Stufe der Eigentumsfrage eintreten. Die Erde ist unser aller Mutter. Wie konnten wir unsere Mutter verkaufen, ja tun es immer noch. Die Landflächenmenge ist die Grenze. Es wird gesagt, man solle sich Land sichern. Warum? Schöpft Gott neues Land? Guten Boden? Die Frage nach dem Gehören – wem gehört das Land – lautet im Künftigen: WER HÖRT DAS LAND/ERDE – WEN HÖRT DIE ERDE/LAND? Was ist Eigentum, was Besitz?

    Was dem der Glück, Fülle, Freude, Einkommen, Grundlage für Menschen einführt? Glück – Fülle – Freude – Freier Fluß des Lebens.

    Die Bauersleut werden erkennen, die Formel "Wachsen oder Weichen" ist eine große Lüge. Das Gegenteil ist wahr. Die einen haben nur noch ganz wenig Fläche/Raum, die anderen ganz viel, sogar so viel dass die Maschinen, Traktoren immer noch größer werden.

    WIE VIEL IST WENIG, WIE WENIG IST VIEL?

    Die Bauersleut werden spüren, wie wichtig es ist, die gesamte Last der modernen Landwirtschaftsweise auf viele Schulter aufteilen, statt auf den schon sehr überlasteten bäuerlichen.

    Mutterhof heißt Mutterhof, da dort was NEUES wachsen – geboren werden will. Ein Mutterhof ist ein Bauernhof samt Bauersleut, der eine Teilfläche/Gesamtfläche wieder für die MUTTER frei macht. Es wird ein Stift (gemeinnützig) errichtet, der Dieses möglich macht.  Alles, was in die Welt eintreten will hat Vater und Mutter. Das „NEUE“ wächst im „ALTEN“: In der Gebärmutter, in einer eigenen Welt, dann in dieser Welt so lange bis es selbst sein kann.

Der Stift – Stiftung

Stiftungen und Stifte sind einer der langfristigsten Möglichkeiten (viele Generationen) wie der Erde – Land - Boden Gutes getan werden kann. Das Stiftungsrecht (die Grundlage für Stiftungen) wurde immer wieder den Erfordernissen der Zeit angepasst. Sehr viele Menschen – Firmen nutzen schon diese Möglichkeiten – weil die Stiftung hier so etwas wie ein Rot-Kreuz-Zelt an der wirtschaftlichen Kriegs-Front darstellt.

Familienstiftungen, Treuhandstiftungen, Stiftungen in Erbschaftsfragen, Stiftungen für Hofnachfolge sind einige Möglichkeiten. Bei Steuerfragen, Spenden und zweckgebundenen Spenden können auch gute Ergebnisse erziehlt werden.

 

Landstifter

Kirchen, Bundesländer, Institutionen, Grafen, Fürsten, Bauersleute, all jene, die mehr Landflächen haben, als sie selbst mit der Kraft der eigenen Hände wirtschaften können.

Sie können dieses Land, den Guten Boden – Erde, stiften, für alle die, die mit ihren Lieben, Händen und Herzen einen Raum der Liebe anlegen wollen. Dadurch werden lebendige Denkmäler gezeugt, die den derzeit großen Schmerz der guten Mutter Erde lindern, ja sogar heilen können.

Kann es etwas Ehrenwerteres geben, als die ERDE SCHÖN UND FREI, DEN LEBENSRAUM WIEDER VOLLKOMMEN UND NATÜRLICH MACHEN?

 

Mitteln – Finden

Da gibt es auf der einen Seite Menschen mit so viel Landfläche, auf der nur mithilfe von vielen großen Maschinen gewirtschaftet werden kann. Auf dem Traktor schwebt der Fahrer bis drei Meter über dem Boden. Ob dies wohl noch „Erdung“ gibt?

Auf der andere Seite sind Menschen ohne jedwede Landfläche, denen somit auch die Fähigkeit der „Erdung“ genommen ist.

Das Ziel ist nun, beide Pole miteinander in Gleichklang stimmen. Das ist für die Erde gut, somit für all die Wesen die auf und mit IHR leben. Für diesen Weg ist die Naturwert Stiftung eine gute Plattform. Die Achtung der Erde mit den Wesen die sich von IHR nähren.

Wir sind für weitere Anregungen offen, reden SIE mit uns!

Wir mitteln die Pole, dadurch FINDEN die lieben Menschen IHRE Erde – sind wir doch ihre Kinder.

 

Familienlandsitz – Kleinsthof – Gärtnerhof

Ihnen höriges Land, auf einer Fläche von etwa 9 999 999 Centimetern im Quadrat, also etwa ein Hektar, 100 X 100 Meter = 400 umlaufende Meter Rand mit vielen Himbeeren, Brombeeren, Stachelbeeren, Schlehen, Wildrosen, Apfel-, Birn-, Nuß-, Pflaumen-, Mirabellen-, Kirschbäumen, die vielen Sorten, die SIE gerne essen. Diese bilden den lebendigen Zaun um IHR Anwesen. Im inneren finden SIE alles für ein glückliches, erfüllendes = natürliches, wertvolles Leben.

Wasser, Weiher, Wiese, Blumen, Gartenfrüchte, wohltuende Düfte, Töne, Raum, Hütte, Wintergarten, Gewächshaus, Schuppen, einfach alles was IHNEN, der ERDE, dem WASSER gut tut. Dies sind schon die ersten natürlichen Grundregeln, die hier wirksam sind.

Hier finden SIE Anregung, welche Wege in Gedanken gegangen werden können - ist der Gedanke doch die Grundlage allen weiteren Handelns.

 

Gemüsebeetpatenschaft

Erscheint Ihnen ein Hektar Land etwas viel für ihren eigenen START INS GLÜCK? Fehlt Ihnen noch der Mut, schon IHR eigenes Ding „durchziehen“?

Dann gehen SIE doch mit der Stiftung eine Gemüsebeetpatenschaft ein, Pate für eine Landfläche von mindestens 999 Quadratmetern. Wir legen IHRE Gartenfläche an, zeigen Ihnen, wie SIE säen – mulchen - pflegen – ernten. So lernt es sich in einfacher Art und Weise. Wenn Sie sebst wenig Zeit haben für das Gemüsebeet, dann führen wir die Pflegearbeiten durch. So bleibt alles in Harmonie.

"Dies" ist ein möglicher Weg auf´s Land.

 

Kuhpatenschaft

Der Übergang auf das Land hat seine eigenen Zeiten. Letztlich werden alle einsichtig IHRE Ernährung stufenweise umgestellen. Von einem Moment auf den Nächsten ganz ohne tierische Eiweiße ist schon ein "großartiger" Schritt. Gehen SIE doch mit uns eine Kuhpatenschaft ein.

Butter, Käse, Joghurt, Milch, Frischkäse... selber machen, mit handgemolkener Milch, freilaufenden Kühen, die Hörner tragen dürfen und in ihren Naturställen daheim sind.

Die Kühe danken es uns, daß wir sie von ihrer wahren Seite kennenlernen dürfen.


Familienlandsitz "DIES"

-> A K T U E L L <-

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Unsere Dokumentation

"Das DIES"

Das Familienlandsitz-Forschungsprojekt
der Naturwert-Stiftung!
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Interview bei bewußt-tv

Im Interview mit Jo Conrad spricht Robert Briechle über die Natur und die Möglichkeit, eine Familie auf einem eigenen Hektar autark ernähren.

Hier: Interview mit Jo Conrad (bewußt tv)